SCRUM - Was ist das?

Hierbei handelt es sich um ein Framework innerhalb des Projekt- oder Produktmanagements, das vor allem bei agilen Softwareentwicklungsprozessen zum Einsatz kommt. Mit dieser Methode lassen sich Entwicklungsprozesse wesentlich transparenter gestalten, Funktionalitäten des zu entwickelnden Produkts regelmäßig überprüfen und der ganze Entwicklungsprozess flexibler und anpassbarer machen. Hier gibt es keine starren Projektvorgaben, sondern das Notwendige ergibt sich aus dem Tun und wird – falls es nötig ist – immer wieder aufs Neue angepasst. Bevor ein Softwareprodukt auf den Markt kommt, steht bereits eine Idee davon im Entwicklerteam. Nun geht es an die Umsetzung, die natürlich so schnell und kostengünstig wie möglich vonstattengehen soll. Das SCRUM-Framework hilft dabei, weil bei diesem Vorgehen das Projektmanagement keine starren Regeln vorgibt, die unbedingt in dieser Form und Reihenfolge eingehalten werden müssen. Stattdessen bleibt es dem Entwicklungsprozess überlassen, welche Schritte als nächstes vorrangig nötig sind. Projektmanagement in seiner üblichen Form gibt über Lastenhefte die Anforderungen des Auftraggebers an das Produkt vor und über Pflichtenhefte die Vorgehensweise, wie das Ziel am Ende erreicht werden soll. Damit ist ein Projekt zwar en detail geplant, es steckt aber auch in einem strengen Regel-Korsett, das dem Entwicklerteam keinen Raum für flexible Anpassungen bietet. SCRUM-Framework macht den ganzen Entwicklungsprozess flexibler und damit zeit- und kostensparender.

Ein sehr schlankes Regelwerk

Das SCRUM-Regelwerk kennt nur wenige Vorgaben. Zu ihnen zählen:
  • Fünf Aktivitäten
  • Drei Artefakte
  • Drei Rollen
Diese Kern-Elemente des SCRUM-Frameworks lassen allen Beteiligten mehr Spielraum bei einen effizienten Umsetzung und geben dennoch einen strukturierten Weg zum Ziel vor.

Die drei SCRUM-Rollen

Die SCRUM-Methode kennt drei Rollen und drei Stakeholder genannte zusätzliche Beteiligte. Zunächst die drei SCRUM-Rollen aufgelistet:
  • Product Owner
  • Entwicklungsteam
  • SCRUM-Master

Product Owner

Dem Product Owner gehört nicht – wie der Name es irreführend vermuten lassen könnte – das Produkt, er ist also nicht der Auftraggeber. Dieser gehört zu den Stakeholdern, die noch gesondert beschrieben werden. Der Product Owner ist für die Produktentwicklung insgesamt verantwortlich. Er verfolgt eine Zielsetzung unter Berücksichtigung des Budgets, das im Sinne des Unternehmens natürlich so gering wie möglich gehalten werden soll. Dabei gibt er auch eine Reihenfolge der Entwicklung der Funktionalitäten vor, die das spätere Produkt haben soll. Wenn man einen Vergleich anstellen darf, wäre der Product Owner am besten vergleichbar mit einem Filmproduzenten: Dieser hat die Vision von einem Film und das notwendige Budget mit dem Kostenrahmen.

Entwicklungsteam

Nachdem der Product Owner das Produkt definiert hat in allen seinen Funktionalitäten, des es später erfüllen soll, nachdem er die Reihenfolge der Entwicklungsprozesse grob vorgegeben hat, macht sich das Entwicklungsteam an die schrittweise Umsetzung der einzelnen Aufgabenschritte. Dabei ist das Entwicklungsteam frei darin, sich selbst zu organisieren. Das unterscheidet es – wenn wir beim Vergleich zu einer Filmproduktion bleiben – vom ausführenden Team, bestehend aus Schauspielern und Kameraleuten etc., das dort starre Vorgaben hat. Hier sind es Kreativität, Effizienz und Flexibilität, die zählen.

SCRUM-Master

Er ist für den reibungslosen Ablauf des SCRUM-Frameworks verantwortlich. Einem Vergleich mit einem Regisseur bei einem Filmset würde er nicht standhalten, denn der Regisseur ist ein wesentlicher Bestandteil des Filmteams, der Master hier gehört nicht zum Entwicklungsteam dazu. Er gibt keine Anweisungen, straft niemanden ab. Er fungiert eher als Coach, als versierter Ansprechpartner, für das Entwicklungsteam, damit die Methode effizient in der Softwareentwicklung eingesetzt werden kann.

Die Stakeholder innerhalb des SCRUM-Frameworks

Stakeholder sind kein unmittelbarer Bestandteil des SCRUM-Kerns. Sie gehören nicht zum Ablauf dazu, spielen aber dennoch eine wichtige Rolle. Hierbei handelt es sich um Mitarbeiter des Managements des entwickelnden Unternehmens, die natürlich auch über Projektfortschritte in der Softwareentwicklung informiert sein wollen. Es können auch Kunden sein, also jene, welche die Entwicklung einer Software in Auftrag gegeben haben und das Endprodukt schließlich vertreiben werden. Auch die Anwender einer Software zählen zu den Stakeholdern. Für sie wird letzten Endes die Software entwickelt. Sie alle sind zwar nicht am Entwicklungsprozess nach der SCRUM-Methode beteiligt, sind aber dennoch wichtig, weil sie es sind, die mit dem Ergebnis im Anschluss zufriedenzustellen sind.

Die drei SCRUM-Artefakte

Jedes Projekt bedarf eines gewissen Plans und bestimmter Regeln, die für einen reibungslosen, zielgerichteten Ablauf notwendig sind. Beim SCRUM-Framework kennt man drei sogenannte Artefakte:
  • Product Backlog
  • Sprint Backlog
  • Product Increment

Product Backlog

Was muss ein Softwareprodukt einmal leisten können? Worauf kommt es in der Anwendung an? Welche Anforderungen sind an das Produkt gestellt? Solche und ähnliche Fragen listet das Product Backlog auf. Es gehört dem Product Owner, der für dessen Pflege verantwortlich ist. Das Product Backlog bildet die Arbeitsgrundlage für das Entwicklungsteam. Alle Arbeitsschritte, die im Team unternommen werden, haben ihren Ursprung im Product Backlog. Es ist der langfristige Plan innerhalb des Projekts.

Sprint Backlog

Als Sprint Backlog kann der Detailplan angesehen werden. Ein Sprint mein einen Teilabschnitt innerhalb der Produktentwicklung, an dessen Ende immer ein Zwischenergebnis steht, das sich in seiner Anwendbarkeit schon testen lässt. Alle Zwischenschritte und Detailergebnisse werden im Sprint Backlog festgehalten, um den Entwicklungsstand des Projektes lückenlos dokumentieren zu können.

Product Increment

Alles, was ein Inkrement ausmacht, steht im Backlog dokumentiert. Das Inkrement ist das Ergebnis eines Detail-Sprints und bildet bereits eine anwendbare Software, die aber noch weiter ausgebaut und kontinuierlich verbessert wird, bis das Endprodukt steht.

Die fünf Aktivitäten

Während bei anderen Projekten regelmäßige Meetings abgehalten werden, um Entwicklungsstand und weitere Vorgehensweisen zu besprechen, kennt die SCRUM-Methode nur Aktivitäten. Faktisch sind sie auch regelmäßige Arbeitstreffen, die aber nicht willkürlich einberufen werden, sondern nach bestimmten Zeitfenstern ablaufen. Folgende fünf Aktivitäten kennt dieses Framework:
  • Sprint Planning
  • Daily Scrum
  • Sprint Review
  • Sprint Retrospektive
  • Product Backlog Refinement

Sprint Planning

Das Sprint Planning setzt sich mit den wichtigen Fragen nach dem „Was“ und „Wie“ auseinander. Was soll in diesem Projekt erreicht werden und wie stellen wir es an, dass am Ende ein brauchbares Ergebnis dabei herauskommt.

Daily Scrum

Alle drei Rollen innerhalb des SCRUM-Frameworks, zumindest aber das Entwicklerteam, treffen sich vor dem Arbeitstag zum täglichen SCRUM-Informationsaustausch. Hierin wird abgeklärt, wie der Stand der Dinge ist, was zu erledigen ist, wo Probleme auftauchen und so weiter. Es geht dabei lediglich um Informationen, nicht darum, Lösungsansätze zu finden.

Sprint Review

Geht ein Sprint zu Ende und bringt ein brauchbares Inkrement hervor, das von Auftraggebern und/oder Anwendern bereits genutzt und bewertet werden kann, überprüft das Entwicklerteam dieses Inkrement. Bevor dieses Teilergebnis nach außen weitergegeben wird, wird es scrum-intern überprüft und die Ergebnisse im Sprint Review festgehalten.

Sprint Retrospektive

Wird beim Sprint Review das Inkrement überprüft, dient die Sprint Retrospektive der Überprüfung der Vorgehensweise. War die Arbeitsweise effizient? Lässt sich an den Abläufen innerhalb eines Sprints etwas optimieren?

Product Backlog Refinement

Auch das Product Backlog muss stets aktualisiert werden. Dies obliegt dem Product Owner. Gemeinsam mit dem Entwicklungsteam bringt er das Product Backlog auf den aktuellsten Stand und pflegt es.

Die Entwicklungsgeschichte der SCRUM-Methode

Das SCRUM-Framework verdankt seine außergewöhnliche Bezeichnung dem englischen Begriff für „Gedränge“. Und es war vor allem das Gedränge im englischen Rasensport Rugby, das Professor Ikujiro Nonaka und Professor Hirotaka Takeuchi vor Augen hatten, um selbständig arbeitende Teams innerhalb der Softwareentwicklung zu beschreiben. 2001 wurde das erste Werk über die SCRUM-Methode von Ken Schwaber und Mike Beedle veröffentlicht. Im selben Jahr veröffentlichten auch Ken Schwaber, Jeff Sutherland und andere das „Agile Manifest“, in dem die Bedeutung von zwischenmenschlicher Interkation vorrangig vor Werkzeugen und Prozessen hervorgehoben wird. Agiles Software Development ist inkrementell, iterativ und erfordert Teams, die sich selbst organisieren können. Ebenso sei die funktionstüchtige Software wichtiger als die Dokumentation auf dem Weg dorthin. Leistungsbeschreibungen seien zwar hilfreich, wichtiger aber sei aber eine gute Kooperation mit dem Kunden. Starres Festhalten an einem Plan sei nicht immer zweckmäßig. Besser sei es, Veränderungen und deren Notwendigkeit zu erkennen und aufzugreifen, also in den Plan zu integrieren. Die Publikationen zu dieser Methode von Ken Schwaber erstrecken sich bis ins Jahr 2007, sodass man sagen kann, dass dieses Framework inzwischen auf eine fast zwei Jahrzehnte dauernde Entwicklungsgeschichte zurückblicken kann.

Die SCRUM-Zertifizierungen für Ihre fachliche Qualifikation

Sie haben sich dazu entschlossen, sich innerhalb der SCRUM-Methode weiterzubilden und zertifizieren zu lassen. Dies ist eine gute Entscheidung, denn im Rahmen der Produktentwicklung gilt die SCRUM-Methode inzwischen als non-plus-ultra. Wertvolle Zertifizierungen sind dabei die Basis für Ihre zukünftige Karriere als Softwareentwickler oder als Projektleiter.

Der Weg zum SCRUM-Experten: kompakt, intensiv und nachhaltig

Ihr Weg zum SCRUM-Experten geht schnell und kompakt, durchgeführt von fachlich hochqualifizierten Trainern. Über die SCRUM-Foundation lernen Sie die Grundlagen dieses Frameworks kennen. Im Anschluss können Sie sich als SCRUM-Master oder SCRUM-Product-Owner qualifizieren. Als Nachweis Ihrer Qualifikation erhalten Sie ein international anerkanntes, TÜV geprüftes Zertifikat der ITEMO, der IT Education Management Organisation.

SCRUM-Foundation – Ihr zertifizierter Einstieg in das Framework

Bevor das Haus Ihrer Karriere als SCRUM-Experte errichtet werden kann, bedarf es eines soliden Fundaments. Dieses erlangen Sie über die SCRUM-Foundation. In diesem Grundlageseminar lernen Sie das Rahmenwerk in seiner Ganzheit kennen: Was ist das überhaupt? Wie hat es sich entwickelt? Welche klugen Köpfe stecken dahinter? Wofür braucht man das SCRUM-Framework? Welche Vorteile bietet es im Projektmanagement? Welche Rollen gibt es? Wozu dienen sie? Was sind SCRUM-Artefakte und wie werden sie eingesetzt? Welche Aktivitäten sind für den erfolgreichen Prozessablauf wichtig? Sie lernen alles über das Rahmenwerk und sind im Anschluss in der Lage, unsere Aufbauseminare zum SCRUM-Experten zu besuchen. Für die SCRUM-Grundlagen erhalten Sie bereits ein wertvolles Zertifikat, das Ihr Fachwissen in Sachen agile Managementmethoden nachweist.

SCRUM-Master in zwei Tagen

Nachdem Sie sich für das SCRUM-Framework in seinen Grundlagen qualifiziert haben, können Sie direkt im Anschluss weitermachen und sich für eine der wichtigsten SCRUM-Rollen ausbilden lassen. In einem 2-Tagesseminar werden Sie zertifizierter SCRUM-Master. Sie wiederholen und vertiefen das Fachwissen aus dem Grundlagenseminar. Anschließend lernen Sie die masterspezifischen Inhalte zu SCRUM-Rollen, Artefakten, Aktivitäten und zur Projektplanung kennen. Sie bekommen wertvolle Werkzeuge für projektbezogenes Management an die Hand und können in praktischen Übungen Ihr Fachwissen anwenden. Am Ende des zweitägigen Seminars steht die Prüfung zum SCRUM-Master an.

Eintägiges Add On für den SCRUM-Product-Owner

Sie haben die Möglichkeit, statt des 2-tägigen Seminars im Anschluss an das Grundlagenseminar ein 3-tägiges Seminar zu besuchen und dann gleich die Qualifikation zum SCRUM-Product-Owner mitzumachen. Wenn Sie also die Prüfung zum SCRUM-Master erfolgreich bestanden haben, bietet sich für Sie noch ein weiteres eintägiges Add On an mit der Zusatzqualifikation zum Product Owner. Das bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie innerhalb von insgesamt fünf Tagen über die Grundlagen gleich für zwei essentielle SCRUM-Rollen qualifizieren. So werden Sie innerhalb Ihres Unternehmens noch flexibler einsetzbar.

SCRUM-Product-Owner in zwei Tagen

Sie können umgekehrt auch in einem 2-tägigen Anschlussseminar an die Grundlagen dieses Frameworks für die Qualifikation zum Product Owner entscheiden. Auch hierbei beginnen Sie mit Wiederholungen und Vertiefungen der Inhalte des Grundlagenseminars. Hinzu kommen alle Schwerpunkte des Frameworks, die für einen Product Owner relevant sind. Neben theoretischem Wissen haben Sie viel Raum für praktische Übungen. Nach diesem Zweitagesseminar legen Sie die Prüfung zum zertifizierten SCRUM-Product-Owner ab.

Eintägiges Add On für den SCRUM-Master

So wie zertifizierte SCRUM-Master die Möglichkeit haben, sich noch zusätzlich für den SCRUM-Product-Owner zu qualifizieren, können frisch geprüfte SCRUM-Product-Owner auch vom eintägigen Add On für den SCRUM-Master profitieren. Am Ende dieses Eintages-Zusatzseminars steht ebenfalls die Prüfung zum SCRUM-Product-Owner an. Zwei wichtige SCRUM-Rollen in einem kompakten Seminarkomplex. Besser geht es wohl kaum.

Ihr kompakter SCRUM-Ausbildungsweg auf einen Blick

In zwei Tagen lernen Sie die Grundlagen des SCRUM-Frameworks. Zwei Aufbautage qualifizieren Sie wahlweise zum SCRUM-Master oder zum SCRUM-Product-Owner. Nach diesen insgesamt vier Seminartagen können Sie aufhören oder noch einen weiteren Tag dazunehmen und sich für die gegensätzliche Rolle als Master oder alternativ Product Owner zusätzlich qualifizieren. So steht Ihnen der kompakte Ausbildungsweg in der SCRUM-Welt innerhalb von insgesamt fünf Tagen offen, jeweils mit einem wertvollen Zertifikat am Ende der einzelnen Abschnitte.

ITEMO – unabhängig, kompetent und TÜV-geprüft

Die IT Education Management Organisation, kurz ITEMO genannt, steht für ein international anerkanntes Ausbildungskonzept im Bereich des IT-Managements. Es sind alles anerkannte Spezialisten, die sich zusammengeschlossen haben, um Interessierten die fachspezifischen Weiterbildungsmöglichkeiten mit anschließenden Prüfungen zu bieten. Die ITEMO hat nichts mit der SCRUM-Alliance, dem Gründungsunternehmen des Frameworks zu tun, sondern ist hiervon unabhängig. Dies bietet den Vorteil, dass die Prüfung von objektiven Experten unter der Aufsicht des TÜV-Süd durchgeführt wird. Jedes ITEMO-Zertifikat steht für absolute Qualifikation und Fachwissen und wird bundesweit aber auch international im IT-Management anerkannt.

Die Vorteile Ihrer kompakten SCRUM-Ausbildung

Unsere Ausbildung ist kompakt. Das bedeutet, innerhalb von 5 Tagen haben Sie nicht nur die SCRUM-Methode in ihren Grundlagen kennengelernt, sondern Sie haben sich für eine oder sogar zwei spezifische Rollen qualifiziert. Durch unsere Kooperation mit ITEMO garantierten wir Ihnen eine anerkannte, unabhängige und vom TÜV kontrollierte Prüfung, an deren Ende Sie Zertifikate von hohem Wert für Ihre berufliche Karriere in den Händen halten.

Lernen mit Spaß

Wie lernen Sie am nachhaltigsten? Mit Spaß, mit sehr viel Spaß. Und dazu zählt sicherlich kein monotoner, einschläfernder, Stunden dauernder Frontalunterricht, unterstützt durch langweilige PowerPoint-Folien. Unsere Trainer
  • wissen, was sie tun,
  • sind fachlich qualifiziert,
  • verstehen ihr Fach und
  • sind unterhaltsame Entertainer, die Stoff mit viel Freude vermitteln.
So erhalten Sie in den Seminaren anspruchsvolles Wissen didaktisch optimal aufbereitet, kurzweilig vorgetragen und jede Menge Gelegenheit zu praktischen Übungen. In unseren Seminaren rauchen nicht nur die Köpfe, es darf auch gerne einmal gelacht werden. Ihnen soll die SCRUM-Anwendung Spaß machen und alles Fachwissen soll nachhaltig bei Ihnen hängen bleiben – und das tut es garantiert.

Eine Investition in Ihre Karriere ist eine Investition in Ihre Zukunft

Wenn Sie sich für unsere SCRUM-Seminare interessieren, um sich karriereförderlich zu qualifizieren, treffen Sie eine gute Entscheidung. Jedes unserer Zertifikate bereichert Ihren Lebenslauf um eine wertvolle Fachqualifikation, die Sie interessant für jeden Personalentscheider macht. Damit leisten Sie eine wichtige Investition in Ihre berufliche Zukunft und in Ihre Karriere. Gerade im IT-Management sind Fachkräfte sehr gesucht. Die SCRUM-Prinzipien machen Entwicklungsstrategien im Softwarebereich effektiv und sorgen für größere Erfolge. Da es sich hierbei um eine sehr schlanke Managementmethode handelt, spart das entwickelnde Unternehmen zudem Kosten ein. Eine nutzbringende Methode bedarf aber darin ausgebildeter Mitarbeiter. Hier kommen Sie ins Spiel: Als SCRUM-Master oder Product Owner wissen Sie worauf es ankommt. Sie sind versiert in der Projektplanung und in der Überprüfung von Zeitplänen und Zielvorgaben. Mit Ihnen läuft es einfach. Dies belegt Ihr Zertifikat.

Die SCRUM-Ausbildung für Ihr IT-Team? Eine großartige Idee!

Als Unternehmen möchten Sie nicht einzelne SCRUM-Experten einstellen, sondern direkt Ihr gesamtes IT-Team fit für dieses Framework machen? Dann bieten wir Ihnen auch In-House-Seminare an oder Sie schicken uns Ihre Mitarbeiter zu einem unserer festen Seminarplätze an zentralen Business-Standorten. Innerhalb von maximal fünf Tagen ist Ihr Team SCRUM-fit und weiß, worauf es hierbei ankommt. Die Rollen können vergeben werden und das nächste Produktentwicklungsprojekt kann in Angriff genommen werden. Sie investieren in Ihr wertvollstes Kapital – in Ihre Mitarbeiter.

Informieren Sie sich über unsere SCRUM-Seminare

Sie haben jetzt eine Menge über das SCRUM-Framework gelesen und vielleicht schon eine vage Vorstellung bekommen. Sie möchten sich gerne weiterbilden und qualifizieren, denn Sie planen Ihre nächsten Karriereschritte genau. Oder Sie möchten SCRUM-spezifisch Projekte planen und managen und Ihre Mitarbeiter dafür fit machen, dann sollten Sie nicht zögern. Lassen Sie sich von uns umfassend über Ihre möglichen Ausbildungswege bei uns zum SCRUM-Experten beraten. Wir stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, in dem wir Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigen, die Ihnen unsere Seminare bieten. Gemeinsam klären wir ab, welche Ziele Sie gerne erreichen möchten und welcher Qualifizierungsweg dazu für Sie am besten ist. Unsere Mitarbeiter sind immer für Sie da und beantworten alle Ihre Fragen. Mit einer gründlichen Planung und Ihrem persönlichen Ehrgeiz können Sie effektiv an einer guten beruflichen Karriere arbeiten und wir unterstützen Sie bei Ihren Plänen so gut es geht. So geht moderne Berufsplanung heute: Ihr Fachwissen nutzen, es durch Zusatzqualifikationen erweitern und sich zum anerkannten und unentbehrlichen Experten machen.